Tausend Tode sterben. Erwachen aus dem Märchentraum
Aus dem Katalog Tausendundein Tag, Verlag der Buchhandlung Walter König u. Nationalgalerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart Berlin, 2003
Alexandra Karentzos
Tapeten gehören ins Wohnzimmer, sie sind
Attribute bürgerlicher Gemütlichkeit. Schöne Muster schmücken die Wände. Mit
diesen Erwartungen bricht Parastou Forouhars Installation „Tausendundein Tag“.
Zunächst wirken die schematisch einfachen Figuren der Tapete wie persische
Miniaturen, sie bilden kleine Grüppchen und sind flächig gestaltet, ohne
Binnenzeichnung und ohne Tiefenräumlichkeit. Doch sie sind keine harmlosen
bloßen Ornamente. Betrachtet man das Geschehen genauer, erkennt man
Folterszenen und Hinrichtungen. Es wird alles andere als heimelig. „Wer der
Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“[1]
Der anfängliche Schein der Geborgenheit ist pervertiert. Gestört wird die
Idylle dessen, der „geschützt, geschont, im Frieden und Vertrauen [wohnt],
sorglos in Hinsicht auf gewisse Schädigungen und Feindseligkeiten, denen der
Mensch außerhalb, der ‚Friedlose’, ausgesetzt ist“.[2]
In seiner „Genealogie der Moral“ hat der
Philosoph Friedrich Nietzsche Folter als einen Ausschlussmechanismus
beschrieben. Die Gefolterten sind Verworfene, Hinausgeworfene, Weggeworfene.
Sie bezeichnen dasjenige, was „nicht wieder in das Feld des Sozialen eintreten
kann“, „the abject“ im Sinne Judith Butlers.[3]
Als Erniedrigte und Ausgestoßene besitzen sie keinen Subjektstatus, keinerlei
Autonomie, die für das Subjekt konstitutiv ist. Die Figuren der Installation
haben keine Gesichter, sie sind buchstäblich gesichtslos, namenlos. Alle
Gestalten sind hautfarben in schablonenhaften Umrissen dargestellt. In der
gleichen Farbe sind ihre langen Gewänder, die sich nicht voneinander
unterscheiden. Die Nivellierung wird potenziert durch die Computergenerierung
der Figuren, unter denen es weder Einzigartigkeit noch die Differenz von
Original und Kopie gibt. Die Digitalität gewährleistet berechnete Körper, die
in ihrer Gleichheit kein Individualitätsmerkmal tragen.
Die Unterschiede der Einzelnen verlieren
ihre Bedeutung, wenn jemand in das Räderwerk der Folter gerät – das gilt nicht
nur für diejenigen, die Folter erleiden, sondern, folgt man Jean-Paul Sartre,
auch für diejenigen, die sie ausführen. „Wer in die Maschinerie gerät, die das
Besondere und Singuläre auslöscht, operiert nur als Element einer Serie.“[4]
Die Einzelnen sind irrelevant, sie verschwinden in einem „anonymen Hass“, der
alle erfasst.[5]
Die Figuren auf der Tapete werden in
ihrer Stilisierung zu einer eigenen ornamentalen Sprache, zu Schriftzeichen der
Gewalt. Sie werden immerfort wiederholt und entsprechen insofern den
Gestaltungsprinzipien von Tapetenmustern. Die Serie der Grausamkeit
reproduziert sich immer wieder – auf einer 35 Meter langen Wand.
Diese nicht abbrechende Folge wird in
ihrer Struktur gespiegelt in dem Hinweis auf „Tausendundeine Nacht“. Die
Märchen sind durch eine Rahmenhandlung zusammengefasst, in der die Erzählerin
Scheherasade Nacht für Nacht den König mit spannenden Geschichten fesselt und
dadurch ihr Leben verlängert. Dieser König, betrogen durch seine Ehefrau, lässt
gewöhnlich jede Bettgenossin nach einer Nacht töten, um sich ihrer Treue gewiss
zu sein. Stets von Neuem gelingt es Scheherasade durch ihre List, dem Tod zu
entgehen: Sie führt durch eine schöne Märchenwelt, indem sie die Geschichten im
Morgengrauen unvermittelt abbricht, so dass der König neugierig wird und das
Ende hören möchte. Indes legt Scheherasade die Geschichte jede Nacht auf eine
Fortsetzung hin an. Was sich in der Nacht als schöner Traum abspielt, der das
Morgengrauen überdauert, wird in Forouhars Werk zu einem „bösen Erwachen“, man
wird desillusioniert. Im hellen Licht von „Tausendundeinem Tag“ werden
unzählige Martern sichtbar.
Dem einen lasten schwere Felsbrocken auf
dem Rücken, andere hängen kopfüber an Stangen herunter, wieder andere müssen
auf dünnen Pfählen die Balance halten, andere werden in Säcke gesteckt oder
ihnen wird die Kehle durchgeschnitten. Damit das Blut nicht auf den Boden
fließt, wird es in Schüsseln aufgefangen. Nach altpersischer Überlieferung darf
das Blut der Schuldiggesprochenen nicht auf den Boden gelangen, damit sich das
„Böse“ nicht vermehrt. In den Darstellungen auf der Tapete hebt sich das Blut
braunrot gegen die hautfarbenen Figuren ab und setzt damit Akzente der
Grausamkeit. Die Hautfarbe betont noch die Verletzlichkeit der Körper. Auch
Steinigungen und Auspeitschungen sind zu sehen, gemeinhin nach islamischer
Vorschrift Strafen für Ehebruch der Frauen.[6]
Diese sind am langen Haar zu erkennen, das ornamental ausgebreitet ist. In
ähnlicher Weise sind die Waffen ästhetisiert: Die Peitschen und Säbel
erscheinen wie lange Mähnen; die Bewegungen der Folterer sind in einzelne
Segmente zerlegt, um den gewaltsamen Akt zu vergegenwärtigen.
Wie der Philosoph Michel Foucault in
seinem Buch „Überwachen und Strafen“ beschreibt, steigert das Foltern die
Schmerzen beinahe ins Endlose: „[D]ie Todesmarter ist die Kunst, das Leben im
Schmerz festzuhalten, indem sie den Tod in ‚tausend Tode’ unterteilt. Die
Marter beruht auf einer quantifizierenden Kunst des Schmerzes.“[7]
Ziel der Folter ist es, gerade nicht den Tod herbeizuführen, sondern ihn durch
kalkulierte Unterbrechungen hinauszuzögern und dann von Neuem zu beginnen. Die
Demonstration solcher Gewalt ist eine Form, in der sich der Souverän
präsentiert: An den vorgeführten, ausgestellten Körpern der Geschundenen soll
der Akt der Justiz für alle sichtbar werden.[8]
Deshalb muss die Hinrichtung Aufsehen erregen, „sie muss von allen zur Kenntnis
genommen werden – als Triumph der Justiz.“[9]
Nach Foucault ist die peinliche Strafe auch als politisches Ritual zu
verstehen: „Sie gehört auf ihre Weise zu den Zeremonien, in denen sich Macht
manifestiert.“[10] Es werden
Asymmetrien hergestellt zwischen Herrschenden und Gefolterten, um die Überlegenheit der Macht zu beweisen.
Bereits durch den Titel der Arbeit
„Tausendundein Tag“ wird die Folter im Orient situiert; auch durch den Kontext
des Werks in der Ausstellung wird dieser Bezug deutlich: Vis-à-vis zu der
Tapete werden in einer Koje Dias projiziert, die Wandbilder in Teheran zeigen.
Auf den Plakaten sind Geistliche, prophetenhafte Moralträger und Märtyrer zu
sehen. In dieser Arbeit führt Forouhar auf andere Weise die visuelle
Repräsentation von Macht als serielles Prinzip vor. Die ganze Häuserwände
einnehmenden Bilder demonstrieren in ihrer Monumentalität die Omnipräsenz der
politischen Machthaber. Dabei wird die Verquickung von Staat und Religion
augenfällig. Besonders explizit wird der politische Zusammenhang von Forouhars
Exponaten in der „Dokumentation“, der Recherchen der Künstlerin zum Mord an
ihren Eltern zugrunde liegen, die im Iran zur Opposition gehörten.
Die westliche Sicht neigt dazu, das
Foltern nicht nur räumlich, sondern zugleich auch zeitlich einzuordnen: Es wird
mit archaischem Barbarentum in eine finstere Vorzeit verbannt. In der
westlichen Gesellschaft hat die Bestrafung aufgehört ein Schauspiel zu sein,
wie Foucault herausstellt: „Alles an ihr, was nach einem Spektakel aussah, wird
nun negativ vermerkt.“[11]
Folter scheint in der modernen Gesellschaft überwunden zu sein. Allerdings
weist Nietzsche darauf hin, dass die Folter „zu allen Zeiten da ist oder wieder
möglich ist“.[12]
Die Ambivalenz von Archaischem und
Modernem in der Folterpraxis wird in Forouhars „Tausendundein Tag“ vor Augen
geführt. Die Tapete wirkt auf der einen Seite durch die Anspielung auf
persische Miniaturen traditionell, auf der anderen Seite wirkt sie durch die
Computergenerierung modern. Das Computerbild verweist zugleich auf die
schreckliche Aktualität der Folter und der Hinrichtung. Die alte Form der
Strafausführung geht mit avancierter Technik und Kalkulation eine Verbindung
ein. Auch wissenschaftliche Untersuchungen zur Folter im Iran haben aufgezeigt,
dass die Folter noch der modernen Disziplinarmacht inhärent ist: Mit dem
Aufkommen des Gefängnisses und ähnlicher Institutionen ist die Folter nicht
verschwunden, sondern passt sich dem neuen disziplinarischen Modus an.[13]
Im Totalitarismus verselbstständigt sich die Folterpraxis „zu einem die
Gesellschaft insgesamt tyrannisierenden Verfolgungswahn: Datenhäufung,
Ausspionieren, Denunzieren, Verschleppen, Verschwindenlassen. In Systemen mit
angewandter [...] Tortur herrscht ein allgemeines Klima der Angst.“[14]
So werden noch immer Foltern und
Hinrichtungen öffentlich vorgeführt: Das Publikum kann seine Schaulust an
solchen Prozeduren befriedigen. Auch die Massenmedien berichten davon, und vom
Wohnzimmer aus ist man „live dabei“. So wie der Fernseher die öffentliche
Gewalt in das Private hereinholt, verkehrt die Tapete der Installation Innen
und Außen. Sie konstituiert einen Innenraum im öffentlichen Raum des Museums
und durchsetzt das Innen zugleich mit dem Außen der Gewalt. Forouhar zitiert in
der Tapete das Bildrepertoire der Medien. Die Darstellung der Erhängten etwa
ruft die Berichterstattung über öffentliche Hinrichtungen in Teheran vor Augen:
Die Bilder folgen einer aus der Zeitung, dem Fernsehen oder auch aus dem
Internet bekannten Typisierung. Schon traditionell liegen der Inszenierung des
Folterns gleichsam dramaturgische Regeln zugrunde; es ist so arrangiert, dass
das Ereignis die Ästhetik eines Schauspiels erhält.[15]
Nietzsche beschreibt, wie man sich Götter erschafft, die die Martern der
Menschen mit Freude betrachten. Kriege und ähnliche Furchtbarkeiten seien als
„Festspiele“ für die Götter gemeint – „wohl auch als Festspiele für den
Dichter“.[16] Jedes Übel
gelte als gerechtfertigt, das sich dem Anblick der Götter darbiete.
Das Sehen wird in Forouhars Werk selbst
thematisiert, indem die Gefolterten durch Augenbinden gekennzeichnet sind. Ihr
Gesehenwerden, ohne sehen zu können, macht sie wehrlos, während die Macht über
den Blick verfügt. Die Installation reflektiert dadurch auch gewissermaßen ihre
Rezeptionsbedingungen: Das Ausstellungspublikum nimmt die Position eines
Übermächtigen ein, da es nicht nur das gesamte Geschehen überschauen, sondern
auch wegsehen oder weggehen kann. Nur für die Betrachtenden ist das
„Schauspiel“ inszeniert.
Insofern bietet Forouhars Arbeit den
RezipientInnen eine ästhetische Distanz. Auch durch die Schematisierung und
Verkünstlichung der Figuren wird dem Dargestellten seine Unmittelbarkeit
genommen. Andererseits wird Distanz verhindert; die Ausstellungsarchitektur ist
so gestaltet, dass man einen engen Gang passieren muss und sich daher den
Folterdarstellungen kaum mehr entziehen kann. Zudem ist die Tapete in ihrer
Großflächigkeit, die durch keinen Rahmen eingefasst ist, entgrenzt. Der Rahmen
bildet gewöhnlich die Demarkationslinie der Kunst; er teilt, mit dem Soziologen
Georg Simmel zu sprechen, „das Innere, als eine Welt für sich, gegen alles ihm
Äußere ab.“[17] Dieses
distanzschaffende Prinzip widerspricht dem vervielfältigenden und endlosen
Verfahren der Tapete. Eine ähnliche Konzeption findet sich in einem anderen
Zusammenhang bei der iranischen Künstlerin Fariba Hajamadi: Indem sie enge
Räume mit Szenen sexueller und ethnischer Gewalt tapeziert, werden letztere
besonders eindringlich.[18]
Sowohl bei Forouhar als auch bei Hajamadi geht es darum, den
souverän-distanzierten Standpunkt des Publikums zu unterlaufen. Durch die
Tapete wird ihm das Geschehen im wörtlichen Sinne nahe gebracht.
Die Vervielfältigung verweist zugleich
auf die massenmediale (Re-)Produktion von Bildern der Gewalt. Auch die Pop Art
greift solche Mechanismen auf, etwa wenn Andy Warhol Bilder des Car Crashs oder
des elektrischen Stuhls in einer seriellen Reihung nebeneinander stellt.[19]
Dergestalt wird die Gleich-Gültigkeit der in den Medien allgegenwärtigen
Katastrophen vor Augen geführt. Dabei verliert das Gesehene an Schrecken und
wird auch im Alltag, der von solchen Medienbildern bestimmt ist, konsumierbar.
Das Publikum kann sich auf diese Weise daran gewöhnen: „Man wird es nicht
glauben, wie viele Leute sich ein Bild mit dem elektrischen Stuhl ins Zimmer
hängen – vor allem, wenn die Farbe des Bildes mit den Vorhängen übereinstimmt“,
so Warhol.[20] Durch das
Druckverfahren, das Warhol für diese Arbeiten verwendet, wird ebenfalls die
Einmaligkeit eines Kunstwerkes unterminiert und die Struktur der Massenmedien
auch in der Technik fortgesetzt.
Auch Forouhar schließt mit der Tapete an
solche Konzeptionen an. Die Iteration zitiert das mediale Prinzip. Zudem wird
durch die Drucktechnik und das Computergenerierte jegliches handschriftliche
Merkmal eliminiert. Der Computer imitiert zwar mit dem Freehand-Programm das
freie Zeichnen, indes wirken die Gestalten in ihrer Uniformität wie
Comicfiguren. Abermals wird ein Massenmedium herangezogen, das auch die Pop Art
für sich in Anspruch genommen hat. Charakteristisch für den Comic ist die
einheitliche schwarze Umrandung der Gestalten und deren simple, schnittmusterartige
Darstellung. Auch Forouhar greift auf diese einfache, eingängige Bildsprache
zurück.
Im Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Dokumentation, Kunst und Politik konfrontiert Forouhar mit der Folter. Die Multiplikation lässt die Gewalt allgegenwärtig erscheinen; diese wird zum Zeichen des gewaltförmigen Alltags. Darin dass die Grausamkeit auf einer Tapete dargestellt ist, liegt nur scheinbar ein Widerspruch: Es zeigt sich, dass man sich in der Gewalt einrichtet, in ihr „heimisch“ wird.
Für Anregungen danke ich
Alma-Elisa Kittner und Thomas Küpper.
[1] Jean Améry: Jenseits von Schuld und Sühne, Stuttgart 1977,
S. 73.
[2] Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral.
Herausgegeben von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. KSA 5. München 1993, S.
307.
[3] Vgl. Judith Butler: Körper von Gewicht. Die diskursiven
Grenzen des Geschlechts. Frankfurt am Main 1997, S. 336.
[4] Lutz Ellrich: „Folter als Modell“, in: Peter Burschel,
Götz Distelrath, Sven Lembke (Hg.): Das Quälen des Körpers. Eine historische
Anthropologie der Folter. Köln 2000, S. 27-66, S. 61. Ellricher bezieht sich
auf Jean-Paul Sartre: Vorwort zu: Henri Alleg: Folter, Wien 1958, S. 7-17.
[5] Vgl. ebd.
[6] Vgl. zum Islam und dem aus ihm abgeleiteten Rechtssystem
Taner Akçam: „Die ‚Normalität’ der Folter. Die Wahrnehmung von Gewalt in der
Türkei“, in: Jan Philipp Reemtsma (Hg.): Folter. Zur Analyse eines
Herrschaftsmittels. Hamburg 1991, S. 155-186, insbes. 170f.
[7] Michel Foucault: Überwachen und Strafen. Die Geburt des
Gefängnisses. Frankfurt am Main1994, S. 46.
[8] Ebd., S.58. Foucault bezieht sich dabei auf die
mittelalterliche Gesellschaft.
[9] Ebd., S. 47.
[10] Ebd., S. 63.
[11] Ebd. S. 16. Vgl. auch S. 53.
[12] Nietzsche, a.a.O., S. 307.
[13] Vgl. Ronald D. Crelinsten: „Gewalt in Gefängnissen/
Folter“, in: Wilhelm Heitmeyer/ John Hagan (Hg.): Internationales Handbuch der
Gewaltforschung. Wiesbaden 2002, S. 235-258, insbes. S. 241, unter Rekurs auf
Darius M. Rejali: Torture and Modernity. Self, Society and State in Modern
Iran. Boulder 1994.
[14] Gudrun Körner: „Schönheit und Nutzen. Zur ästhetischen
Rezeption der Folter“, in: Peter Burschel, Götz Distelrath, Sven Lembke (Hg.):
Das Quälen des Körpers. Eine historische Anthropologie der Folter. Köln 2000,
S. 281-300, S. 289.
[15] Vgl. Körner, a.a.O., S. 284f.
[16] Vgl. Nietzsche, a.a.O., S. 304f.
[17] Simmel, Georg: „Der Bildrahmen. Ein ästhetischer Versuch“,
in: ders.: Zur Philosophie der Kunst. Potsdam 1922, S. 46-54.
[18] Vgl. zu Hajamadi René Block (Hg.): Echolot oder neun
Fragen an die Peripherie. Ausst.-Kat. Museum Fridericianum Kassel 1998.
[19] Vgl. zu Warhol Klaus Honnef: Andy Warhol. 1928-1987. Kunst
als Kommerz. Köln 1989.
[20] Ebd., S. 58.